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Reportagen und Medienmitteilungen

11.11.2022 20:00

Mitgliederversammlung Die Mitte Aadorf

Mit einem guten, einfachen Imbiss und angeregten Gesprächen startete die Mitgliederversammlung der "Die Mitte Aadorf", am 11.11.2022 im Restaurant Hirschen, in Ettenhausen. Pünktlich um 20 Uhr eröffnete der scheidende Ortsparteipräsident Gallus Müller die Versammlung. Zügig, informativ und mit treffendem Humor wurden die Traktanden abgehandelt. Ein "Herzenswunsch" brachte er den Anwesenden vor, für die Partei neue, langjährige Mitglieder zu suchen.  

Die Jahresabrechnung wurde durch die Kassierin Marlis Ammann Köppel präsentiert. Peter Bühler-Trionfini verlas den Revisorenbericht und bedankte sich bei Marlis für die geleistete Arbeit. Die Mitgliederversammlung erteilte dem Vorstand mit Genehmigung des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung Entlastung für die Geschäftsführung.

Unter dem Traktandum "Mutationen Vorstand" verkündete Gallus Müller, dass die folgenden Mitglieder den Rücktritt bekanntgegeben haben: Stephan Pfefferli (Vorstandsmitglied), Paul Rutishauser (Vorstandsmitglied) und er selbst (Präsidium). Zur Ablösung von Stephan Pfefferli wurde Patrick Meyer einstimmig gewählt. Als Ersatz von Gallus Müller wurden Marie-Anne Rutishauser und Andrea Zehnder als Co-Präsidentinnen vorgeschlagen und auch einstimmig gewählt! Sichtlich erfreut über den Ausgang der Neuwahlen, bedankte sich Gallus Müller bei den neu gewählten mit Blumenstrauss und Wein.

Für die anstehenden Gemeinderatswahlen stellen sich mit Christian Götsch und Patrick Meyer erfreulicherweise zwei junge Mitglieder zur Verfügung, welche sich ausgewiesener massen für die Aufgaben im Gemeinderat eignen. Selbstverständlich wurde auch dem amtierenden Gemeindepräsident Matthias Küng die Unterstützung zugesprochen. Christian Götsch, terminlich abwesend, wurde durch Gemeindepräsident Matthias Küng vorgestellt. Mit seiner Erfahrung als Verwaltungsangestellter in der Gemeinde Flawil und seinem vielseitigen Engagement in der Region sind ihm sowohl die Abläufe, als auch die Ansprüche eines Gemeinderates explizit bekannt. Patrick Meyer stellte sich selber vor und beantwortete fleissig diverse Fragen. Als Unternehmer mit eigener Gartenbaufirma in Aadorf, kennt er die Anliegen des Gewerbes und die ökologischen Ansprüche unserer Gesellschaft und ist somit ebenfalls für das Exekutivamt eines Gemeinderates prädestiniert.

Gemeindepräsident Matthias Küng informierte die Versammlung ausführlich über die Änderung der Gemeindeverordnung, das Budget 2023 und weitere diverse Punkte, welche die Gemeinde aktuell beschäftigen. 

Auf Antrag von Gallus Müller empfiehlt Die Mitte Aadorf ein klares Ja für die neue Gemeindeordnung

In einer treffenden Laudation verdankte Peter Bühler den langjährigen und engagierten Einsatz von Gallus Müller, Paul Rutishauser und Stephan Pfefferli mit herzlichen und humorvollen Anekdoten aus dem Schaffen der Drei, für die Partei.

Vor dem Schlusswort überbrachte Roland Hollenstein die Grüsse des Bezirks- und Kantonal-Vorstandes und lobte das grossartige und lebhafte Engagement der Ortspartei. Mit dem weiblichen Präsidium und der Verjüngung des Vorstandes sowie den ausgewiesenen Gemeinderatskandidaten zeigt Die Mitte Aadorf gemäss Roland Hollenstein einmal mehr, dass sie die Partei der Bevölkerung ist und tragfähige Lösungen parat hat. 

Nach dem Schlusswort wurde Gallus Müller mit langanhaltendem Applaus, für die Leitung  der Versammlung und sein grosses Engagement für die Partei Die Mitte gedankt.

01.09.2022

Delegiertenversammlung "Die Mitte Bezirk Münchwilen"

Mit einem guten Nachtessen und regem Gedankenaustausch wurde die Delegiertenversammlung der "Die Mitte Bezirk Münchwilen", am 1.09.2022 im Restaurant Post Eschlikon durch Vize- und Interimspräsident Kilian Imhof eröffnet. 

Zügig und doch informativ wurden die Traktanden abgehandelt. Im Jahresbericht des Vizepräsidenten begrüsste Kilian Imhof, Simone Ender-Truniger, Bezirksrichterin und Andreas Schwager, Bezirksrichter und gratulierte ihnen zur erfolgreichen Wahl. Aktuar Rolf Bosshard stellte den Bericht zur Diskussion und bedankte sich nach einstimmiger Zusage der Delegierten beim noch Interims-Präsidenten. 

Die Jahresabrechnung wurde durch Kassier Karl Kappeler präsentiert. Unter Bemerkungen bedankte sich Paul Rutishauser bei den gewählten Richtern für die Eigenfinanzierung ihrer Wahl. August Eisenbart hat den Revisorenbericht vorgelesen und bedankte sich bei Karl Kappeler für die geleistete Arbeit. Die Delegiertenversammlung erteilte dem Vorstand mit Genehmigung des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung Entlastung für die Geschäftsführung. 

Im wichtigsten Punkt des heutigen Abends, "Wahlen Vorstand", forderte Kilian Imhof den vom Präsidium vorgeschlagenen Kandidaten, Roland Hollenstein, sich den anwesenden Delegierten vorzustellen. Nach der Vorstellung und nach einstimmiger Wahl verkündete der neue Bezirkspräsident im Traktandum Nr. 8 "Nationale Wahlen 2023 und Grossratswahlen 2024" was geplant und angegangen werden muss.  

Im letzten Traktandum "Verschiedenes und Umfrage" bedankte sich Kilian Imhof beim abgetretenen Parteipräsident der "Die Mitte Thurgau", Paul Rutishauser für seine geleistete Arbeit und überreichte ihm und seiner Frau Marie-Anne jeweils eine Rose. Sichtlich zufrieden beendete Kilian Imhof die Delegiertenversammlung und verabschiedete die anwesenden Personen. 

27.08.2022 12:03

Öffentlicher Politstamm "Die Mitte Aadorf" Samstag 27. August 2022 im Mehrzweckraum Turnhalle Guntershausen

Vorstellung der Vorlagen zu den eidgenössischen Abstimmungen im September 2022

  • «Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)» 
  • «Stabilisierung der AHV (AHV 21)» 
  • «Reform der Verrechnungssteuer (Stärkung des Fremdkapitalmarkts)»

Pünktlich um 10.00 Uhr eröffnete Gallus Müller-Untersander den Politstamm und begrüsste die anwesenden Personen mit treffendem Humor: "Schade sind nicht mehrere hundert Personen hier, aber die, die Interesse haben sind erschienen."

Über die Initiative gegen Massentierhaltung referierte Franz Eugster, Kantonsrat Bischofszell und passionierter Schafzüchter. Er stellte die Initiative mit Inhalt, Bedeutung und Auswirkungen vor, bei einem Ja oder Nein. Marc Rüdisüli, Präsident "Die Junge Mitte Schweiz", zeigte den Zuhörern mit vielen aussagekräftigen PowerPoint-Folien, wieso die Schweiz eine stabile Altersvorsorge für die Zukunft braucht. Betreff Änderung des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer unterrichtete Gallus Müller-Untersander, Ortsparteipräsident, wie es heute aussieht, was geändert werden soll, wer die Betroffenen sind und was die Auswirkungen sind.

Einmal mehr bot Die Mitte Aadorf mit dem öffentlichen Politstamm die Möglichkeit sich einfach und kompetent über bevorstehende Vorlagen informieren zu lassen. Dies zeigte sich denn auch in den verschiedenen Fragen sowie der regen Diskussionen im Anschluss an die Präsentationen.

Während Die Mitte Thurgau für die Stabilisierung der AHV bereits die Ja-Parole gefasst hat, werden die Delegierten über die beiden anderen Vorlagen am kommenden Dienstag 30. August 2022 an ihrer Versammlung befinden.



OSTER-ZAHLENRÄTSEL 2022 Preisübergabe bei Gloor Elektroservice AG

1. Preis M. Eberli 

2. Preis A. Rast (Leider Abwesend) 

3. Preis R. Traber 

Der Gewerbeverein gratuliert allen, die einen Preis gewonnen haben und wünscht viel Spass beim einlösen der Gutscheine! 

© REGI DIE NEUE

Ziehung der Gewinner des Oster-Zahlenrätsel 2022

Schauen Sie den beiden "Glücksfeen" Brigitte Bühler und Christoph Wiederkehr beim Ziehen der Gewinner in den Räumlichkeiten von animaux GmbH zu.


«Hier wächst ein Weltrekord»

Bild: sbv-usp.ch

Medienmitteilung des Schweizer Bauernverbands vom 27. April 2022

Der Schweizer Bauernverband feiert sein 125-Jahr-Jubiläum mit verschiedenen Aktivitäten – unter anderem mit einer Weltrekord-Rösti im Herbst auf dem Bundesplatz. Die Kartoffeln dafür wachsen im Verlauf des Sommers in allen Kantonen in mobilen Installationen wie BigBags, Hochbeeten oder Palettenboxen heran; erkennbar am einheitlichen Visual mit der Aufschrift «Hier wächst ein Weltrekord».

Der Schweizer Bauernverband (SBV) feiert dieses Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Dazu hat er sich Einiges einfallen lassen. Während des ganzen Jahres führt er verschiedene Aktivitäten mit seinen Mitgliedorganisationen, den Mitarbeitenden und der Schweizer Bevölkerung durch. Highlight des Jubiläumsjahrs wird ein grosses Event am 19. September, das der SBV zusammen mit der jährlich stattfindenden «Sichlete» vom Berner Bauern Verband durchführt. Im Rahmen dieses Anlasses peilt der SBV einen Weltrekord an. Er versucht, eines der typischen Schweizer Nationalgerichte – die Rösti – in seiner bisher grössten Ausführung in einer Riesenpfanne herzustellen. Und zwar mit Kartoffeln, die den Sommer über in allen Ecken der Schweiz heranwachsen.

In kleineren und grösseren «Gärtchen» wächst in allen Kantonen derzeit dieser Weltrekord heran. Die Kartoffeln spriessen entweder in öffentlichen Parkanlagen oder mobilen Installationen wie BigBags, Hochbeet oder Palettenboxen. Manchmal stehen sie in der Stadt; manchmal entdeckt man sie unverhofft mitten auf einem Strassenkreisel. Natürlich müssen die Kartoffeln bis zur Ernte im September gehegt und gepflegt werden. Das übernehmen die kantonalen Bauernverbände und mit ihnen zahlreiche Bäuerinnen und Bauern. Am 19. September bringen alle die Kartoffeln dann für den Koch- und Genussevent nach Bern, wo die Weltrekord-Rösti auf dem Bundesplatz für die Passanten gebrutzelt wird. Der Event wird mit vielen weiteren spannenden Elementen wie Marktständen, Erlebnisbauernhof, Lehrpfaden sowie Verpflegung umrahmt.

Kommunikativ wird die Aktion in allen Kantonen von einem einheitlichen Visual mit der Aufschrift «Hier wächst ein Weltrekord» begleitet – mehr zu den Standorten und zum Vorhaben unter www.hier-waechst-ein-weltrekord.ch. Unterstützt wird der Weltrekord nebst den kantonalen Bauernverbänden von RICOTER Erdaufbereitung AG, kartoffel.ch sowie der Vereinigung der Schweizerischen Kartoffelproduzenten.


Die Starhaus AG ist Wettbewerbssieger des Haus des Jahres 2021

Wir sind begeistert und dankbar!

 

Die Stimmen sind gezählt und der Sieger des Wettbewerbs «Haus des Jahres» steht fest. Die Starhaus AG belegt in der Kategorie Massivbau den sensationellen ersten Rang!


Das Terrassenhaus mit optimal geplanter Architektur bietet einen wunderbaren Weitblick über das Zürcher Knonaueramt bis zu den Zent­ral­schwei­zer Alpen. Drei ge­staf­fel­te Stockwerke mit Glasfronten thronen über dem Kellergeschoss und bieten der Eigentümerfamilie zeit­ge­mäs­ses, grosszügiges Wohnen. 

Im Attikageschoss befindet sich der Elterntrakt. Die geschmackvolle, hoch­wer­tige Innen­archi­tektur ist in jedem Raum er­kenn­bar. Obwohl sich die Liegenschaft an einem steilen Hang befindet decken die Sitzplätze auf verschiedenen Ebenen die Be­dürf­nis­se für jedes Familienmitglied.


Sonnenanbeter oder Schat­ten­ge­nies­ser finden sich auf den verschiedenen Terrassen auf der Ober­ge­schoss­ebene. Die Ra­sen­flä­che auf dem Ga­ra­gen­dach bietet den Jüngs­ten viel Raum zum Spielen. Ein rundum Wohlfühlhaus für die ganze Familie!

Mit Freude und Stolz durfte Beatrice Metzger, CEO der STARHAUS AG, von Marcel Hablützel, Head of Sales & Marketing der Zeitschrift das Einfamilienhaus, das begehrte Zertifikat "Haus des Jahres 2021" entgegen-nehmen.

Mehrere tausend Abonnenten, Freunde, Bekannte und Bau­in­te­res­sier­te haben für das Haus der Starhaus AG gestimmt.


 Es ist einfach phänomenal!


An dieser Stelle danken wir Ihnen/euch allen, dass Sie/ihr Starhaus Ihre/eure Stimme gegeben habt. 

Wir sind sehr, sehr glücklich! Vielen herzlichen Dank!

Wir hoffen, dass wir auch dieses Jahr wieder dabei sein können mit einem weiteren wunderschönen «Starhaus».


Lassen Sie sich überraschen. 

Ihr Starhaus-Team 


Persönlich – Menschen erzählen aus ihrem Leben


«Persönlich» – so heisst die neue Kursreihe von TAB Freizeit und Bildung. Und persönlich wurde es dann tatsächlich am 24. März mit dem ersten Gast, dem Frauenfelder Stadtpräsidenten Anders Stokholm. Gemäss Kursausschreibung in Einfacher Sprache ist er «Der Mann, der die Stadt Frauenfeld regiert». Anders Stokholm hat offen, lebendig und unterhaltsam aus seinem Leben erzählt. Entsprechend war das Publikum vom ersten Moment an sehr aufmerksam und hat gespannt seinen Ausführungen gelauscht. Anders Stokholm hat aus seiner Kindheit erzählt, aber auch von seiner Arbeit als Stadtpräsident. So hat er unter anderem betont, dass er die Stadt Frauenfeld nicht alleine regiert, sondern eine von fünf Personen im Stadtrat ist. 

Viel Zeit blieb für den persönlichen Austausch. Auf die Frage, wie er Menschen mit einer Beeinträchtigung begegnet, hat Anders Stokholm festgehalten, er begegne jedem Menschen so wie er ist. 

 

Die weiteren Abende der Kursreihe «Persönlich» finden wie folgt statt:

  • 21. April 2022 mit Regierungspräsidentin Monika Knill
    «Die Frau, die den Kanton Thurgau regiert.»
  • 19. Mai mit Jean Baldo, Hotel-Fachmann blindekuh Zürich
    «Der Mann, der als erster blinder Mensch die Hotelfachschule abgeschlossen hat.»
  • 23. Juni mit Susi Rutishauser, Selbst-Vertreterin
    «Die Frau, die als erste Frau mit kognitiver Beeinträchtigung an einer Fachhochschule gearbeitet hat.» 

 

Jeweils von 18.30 bis 20.00 Uhr im Zentrum Franziskus in Weinfelden

Kosten: 15 Franken pro Abend. Abendkasse. 

Der Verein TAB Freizeit und Bildung wurde 1980 in Weinfelden ins Leben gerufen. Er fördert Begegnungen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Jährlich gibt es rund 60 Freizeit- und Bildungsveranstaltungen. www.tab-thurgau.ch


Kontaktperson 
 Franziska Hagen, Leiterin TAB Bildung, Felsenstrasse 11, 8570 Weinfelden, 
 071 622 37 55, franziska.hagen@tab-thurgau.ch

 Illustration: Ernst Mutti, Frauenfeld

Aus zwei Kaffeemaschinen wurde eine und aus einer ein Lebenswerk.


Das Geschäft mit den Kaffeemaschinen begann unbewusst in einer Silvesternacht. Herr Hans-Peter Gloor hatte auf dem Küchentisch zwei defekte Kaffeemaschinen stehen, aber keine Ersatzteile für die Reparatur. 

Gloor Elektroservice AG


Die logische Schlussfolgerung war, dass eine der beiden Maschinen als Ersatzteillager herhalten musste, damit zumindest eine der beiden Maschinen wieder einwandfrei funktioniert.

Das neue Jahr läutete ein und brachte aufgrund von weiteren Reparaturanfragen viele Veränderungen mit sich.

Der Küchentisch als Arbeitsort wurde schnell zu klein und der Vater von zwei Kindern baute sich nebenberuflich ein zweites Standbein als Haushaltsreparateur in seinem Hobbyraum auf. 

Das vermeintliche zweite Standbein wurde durch die stetige Weiterentwicklung schnell zum Hauptberuf und der Weg in die Selbstständigkeit fand seinen Lauf. Anfangs 1999 wurde der Platz im Untergeschoss definitiv zu klein.

Zusätzlich übernahm er für mehrere Haus­halts­geschäfte den Reparaturservice. So fasste er den Mut zur Vergrösserung und zügelte ins Laden­lokal an der Untermoosstrasse 2 in Aadorf.

Hier konnte Hans-Peter Gloor dann seiner Leidenschaft zu Kaffeemaschinen in den hellen Räumlichkeiten mit vollem Elan nachgehen.

Sein Bekanntheitsradius vergrösserte sich Jahr für Jahr. Vom Bodensee über Frauenfeld bis Zürich - vom Hinterthurgau bis ins Weinland - überall heisst es: "wenn du ein Problem mit deiner Kaffeemaschine hast, geh zum Gloor nach Aadorf, er kann dir bestimmt helfen oder weiss einen guten Rat"! 

Die Einzelunternehmung mutierte im Geschäftsjahr 2005 zu einer Aktiengesellschaft, was der Gesellschaft weitere Aufträge und Zusammenarbeiten ermöglichte.

Reparaturaufträge im Namen des Kaffeemaschinenherstellers Saeco baute den Bekanntheitsgrad weiter aus, und wieder hiess es "geh zum Gloor nach Aadorf" er repariert jede Kaffeemaschine professionell und zuverlässig.

Durch den Ansporn, den Reparaturservice stetig zu verbessern, wurde unter anderem ein Entkalkungsmittel mit der Firma Halag Chemie AG entwickelt, welches stetig weiterentwickelt wird, damit der Entkalker in der Sparte Haushaltsgeräte gezielt eingesetzt werden kann.

Seit dem Geschäftsjahr 2012 ist die Gloor Elektro­service AG an der Morgentalstrasse 42 in Aadorf  ansässig.

Im neu ausgebauten Ladenlokal werden auch Re­pa­ra­tur­auf­trä­ge für die Firma Rotel ausgeführt. 

Hier kamen auch noch die Marken Melitta, Jura, De’Longhi, ECM, Bezzera, Rocket und Siemens zum Reparieren dazu.

Gloor verfügt über eine hochmoderne Werkstatt, so wie einen einladenden Verkaufsraum welcher von der Lebens­partnerin, Brigitta Bizzarri betreut wird.

Viele Vereine sind dankbar für Gloor's Grosszügigkeit bei den verschiedensten Anlässen. Er stellt entsprechende Kaffeemaschinen zu einem reduzierten Preis zur Verfügung, so sind über die Jahre auch viele wertvolle Freundschaften entstanden.

Seit Oktober 2019 erhalten Sie beim Kauf eines De’Longhi Kaffeevollautomaten oder Kolbenmaschine La Specialista 5 Jahre Garantie. Diese Aktion endet am 31. Dezember 2022.

Hans-Peter Gloor und Brigitta Bizzarri

Unser Motto "egal wo gekauft, wir reparieren auch Ihre Haushalts-Kaffeemaschine".

Wir bedanken uns für Ihre jahrelange Treue und hoffen, unserer Kundschaft auch weiterhin einen guten Service bieten zu können.



Ihr Gloor Elektroservice AG Team